Was bisher geschah

Verdammt lang her

2008 haben wir unser Netzwerk SekretariaNet gegründet. Seitdem haben wir uns auf vielen Ebenen engagiert: Tagungen und Ausstellungen rund um unseren beruflichen Alltag organisiert und uns mit Kolleg*innen bundesweit vernetzt. Bilder und Berichte erzählen von unserer Geschichte.

Am 1. März 2018 hatte das SekretariaNet zur Veranstaltung

Stützen der Wissenschaft – Schnittstelle Sekretariat – Perspektive SekretariaNet

eingeladen. Rund 100 Teilnehmer_innen sind gekommen und erlebten ein breites Programm mit Vorträgen und Podiumsdiskussion. Im Fokus stand die Arbeit der Sekretariate an der Universität, die Wahrnehmung und Erwartung an die Sekretariate und der Wandel, der durch den Gastredner Walter Lochmann mit dem Stichwort „Arbeitswelt 4.0“ beleuchtet wurde. Darüber hinaus wurden im Rahmen der Veranstaltung vom Kanzler, Herrn Dr. M. Efinger, Zertifikate für Beschäftigte in Sekretariaten verliehen.

Anlass der Veranstaltung war das 10jährige Wirken des Netzwerks SekretariaNet an der TU Darmstadt. Die Aktiven engagieren sich für gegenseitige Hilfe im Arbeitsalltag, indem sie ihr Expertinnenwissen sammeln und allen Kolleg_innen zur Verfügung stellen. Leuchtturmprojekte des SekretariaNets sind die Webseite sowie die Startbegleitung. In allen Fachbereichen und der Verwaltung sind qualifizierte Kolleginnen unterwegs und stehen als erste Ansprechpartnerin für Neue bereit, um erste Orientierung und Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten.

Kolleginnen von den Universitäten Marburg, Hildesheim und Würzburg nahmen teil, um sich durch Best Practice für ihre eigene Arbeit anregen zu lassen.

Die Ergebnisse sind nennenswert. Hildesheim wird ein Netzwerk gründen, Würzburg eine Startbegleitung planen und umsetzen und viele Kolleginnen an der TU Darmstadt werden aktiv im SekretariaNet mitwirken.

Programm Stützen der Wissenschaft – Schnittstelle Sekretariat>> (wird in neuem Tab geöffnet)

Am 05.März 2020 fand an der Universität Ulm anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Netzwerkes „SE-IN“ ein Netzwerktag für Sekretariate statt. Kolleginnen des SekretariaNet der TU Darmstadt waren eingeladen, sich und ihr Netzwerk zu präsentieren.

Felicitas Eichler, Cornelia Gräfing und Gila Völzke reisten mit dem Vortrag „Von der Idee zum Alltag“ und dem neuen Poster „Stützen der Wissenschaft“ nach Ulm.

Inhalt des Vortrages waren neben unserer Philosophie des Netzwerkens die Milestones der letzten 12 Jahre, die Projekte Startbegleitung und Öffentlichkeitsarbeit sowie unsere Visionen für die nahe Zukunft.

Das Organisationsteam der Universität Ulm bedankte sich für die Anregungen und die interessante Themensammlung des SekretariaNet.

Weitere Vortragsthemen waren „Geförderte Weiterbildung“, „Housing for Internationals“ und „Umbrüche bewältigen – Aufbrüche wagen“.

Homepage SE-IN

Flyer Netzwerk SE-IN

hoch3 -3/2020 Artikel auf Seite 7

Foto: Sabine Bugow

Die Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen e.v. (bukof) hat in diesem Jahr erstmalig zu einem bundesweiten Sekretariats-Netzwerktreffen eingeladen. Die Veranstaltung war geprägt von einem interessanten Programm-Mix.

  • Vorträge von Mona Küppers, Vorsitzende des Deutschen Frauenrats, zu „Frauen in Netzwerken“ und
    Dr. Ulf Banscherus, Leiter der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt an der TU Berlin. Er hat Ergebnisse seiner Studie „Wandel der Arbeit in wissenschaftsunterstützenden Bereichen an Hochschulen“ vorgestellt.
  • Podiumsdiskussion: Wie gelingt gutes Netzwerken?
  • Open Space zu den Bedingungen und Ideen von Netzwerken
  • Kleingruppenarbeit für die Ergebnissicherung und Raum für
  • Netzwerken der Teilnehmerinnen.

Netzwerkerinnen von Nord bis Süd, von Flensburg bis Freiburg haben sich zusammengefunden und gegenseitig Impulse gegeben für die Einrichtung und das Fortleben von Netzwerken in den Hochschulsekretariaten. Sie erfahren sehr unterschiedliche Unterstützung und Rahmenbedingungen für ihr Engagement. Bei einigen ist der Erfahrungsaustausch während der Arbeitszeit geregelt und unterstützt von der Hochschulleitung, andere arbeiten eher im Gegenwind. Oft wird ein Netzwerken auf Sekretariatsebene immer noch als ‚Privatvergnügen‘ angesehen.

Die Teilnehmerinnen haben die Fortsetzung der Veranstaltung beschlossen, um die bundesweite Vernetzung der Hochschulsekretariate auszubauen und zu stärken.

Krönender Abschluss war die Verabschiedung der Göttinger Grundsätze guter Hochschuladministration, auf die sich die Teilnehmerinnen verständigt haben.

Bukof Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen e.v.
Flyer bukof (wird in neuem Tab geöffnet)
Veranstaltung 'Fairnetzt Euch!' (wird in neuem Tab geöffnet)
Göttinger Grundsätze (wird in neuem Tab geöffnet)

bukof Kampagne “Fairnetzt Euch!”

Unterstützt Ihr die aussagen der Göttinger Grundsätze?
Dann meldet Euch bei: Elke Währisch-Große, stv. Gleichstellungsbeauftragte, Universität Duisburg-Essen
Sprecherin der bukof-Kommission MTV
E-Mail-Anschrift:

Netzwerken! Beziehungen schaden nur der, die keine hat.

Unter diesem Motto fand die Versammlung der weiblichen Beschäftigten der Stadtverwaltung und der Eigenbetriebe der Stadt Darmstadt statt.

Edda Feess, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Darmstadt hat in der Veranstaltung am 5. Juni 2018 neben der Vorstellung des neuen Frauenförder- und Gleichstellungsplans der Stadt Darmstadt das Thema Netzwerken in den Fokus genommen. Nach einer Einführung in das Thema 'Erfolgreich Netzwerken' von Frau Sigrid Knorr, Dipl. Wirtschaftspädagogin und Business Coach aus Frankfurt stellten wir unser Sekretarianet als ein Praxisbeispiel vor und konnten hierbei Anregungen und Tipps aus unserem Netzwerkalltag einbringen.

In der anschließenden Arbeitsphase 'Was bringt mir Netzwerken und wie mache ich das?' wurden viele Anregungen zusammengetragen und werden als Impulsgeber für neue Netzwerke auch in der Stadt Darmstadt genutzt.

Wir freuen uns auf weiteren Austausch mit den Kolleginnen der Stadt Darmstadt.

sb

20. Treffen des NetzwerkSekretariat

Angeregt durch unsere Tagung Stützen der Wissenschaft – Schnittstelle Sekretariat, sind wir am 15. März 2018 zum 20. Treffen des NetzwerkSekretariat nach Würzburg als Referentinnen eingeladen worden.

Unser Beitrag umfasste eine kurze Vorstellung des SekretariaNet und als Fokus Entwicklung und Erfahrungen mit der Startbegleitung von Kolleg_innen. Die Kolleg_innen haben außerdem Mentor_innenmodelle anderer Universitäten vorgestellt bekommen und sich schließlich motiviert entschlossen, ein eigenes Projekt für neue Kolleg_innen anzugehen.

Vorgestellt wurden außerdem die „Uni-Bib aus Sicht der Beschäftigten“ sowie das „Verwaltungs-ABC“ des Netzwerks. Eine interessante Vorstellung war die strukturierte Qualifizierung UNIversINTERNATIONAL. Das Qualifizierungsprogramm umfasst den Erwerb sprachlicher Kompetenz, eigene interkulturelle Erfahrungen entweder durch einen Erasmus Auslandsaufenthalt oder durch besonderes Engagement in interkulturellem Kontext sowie Seminaren zur interkulturellen Kommunikation.

Austausch und Vernetzung der Hochschulsekretariate beim Office Day 2016 in Gießen

Die Kolleginnen der Justus-Liebig-Universität Gießen sind in den ‚Justus-Sekretariaten‘ seit drei Jahren aktiv, ein Netzwerk der Sekretariate zu etablieren. Nach ersten Impulsen in gemeinsamen Workshops organisierten die Kolleginnen ad hoc in diesem Jahr einen Office Day in ansprechendem Format mit ca. 60 interessierten Sekretärinnen.

Agathe Anspach-Berndt, Sabine Bugow und Gisela Schaffert konnten Einblicke in die Entstehung und den Aktionsradius des SekretariaNet der TU Darmstadt geben.

Beim Office Day hat Frau Prof. Dr. Claudia Quaiser-Pohl von der Universität Koblenz Landau die Rolle der Hochschulsekretärinnen unter der Fragestellung „Hochschulsekretärinnen – wertvolles Gut und dennoch vielfach unterschätzt?!“ beleuchtet.

Als neue Aktivität ben die Akteurinnen des Netzwerks Justus Sekretariate das neue Mentoring-Programm der JLU vorgestellt. In Gießen wird das Mentoring neuer Kolleginnen derzeit erarbeitet und eingeführt. Ziel ist dort, das Ankommen am neuen Arbeitsplatz zu erleichtern und zu beschleunigen.

Alle Themen haben zu einem regen Austausch beigetragen. Die Teilnehmerinnen konnten reichlich Ideen für weitere Aktionen und Kontakte für den weiteren Austausch mitnehmen.

Informationen zum Mentoring-Programm SekMento

Das Netzwerk „Initiativen Büromanagement Deutsche Hochschulen“ (IBDH) richtet Workshop im Rahmen von campus-marburg 2016 aus

Zum Austausch rund um das Thema „Neue“ Methoden im Büromanagement trafen sich Sekretärinnen aus den Hochschulen Darmstadt, Kassel, Mainz, Jena und Marburg anlässlich von campus-marburg am 10. Juni 2016 an der Philipps-Universität Marburg. Ein besonderer Schwerpunkt der Veranstaltung war das Konzept der Startbegleitung an den verschiedenen Universitäten.

Kolleginnen aus dem SekretariaNet stellten das Angebot der Startbegleitung an der TU Darmstadt vor. An den Universitäten in Mainz, Gießen und Kassel sind ebenfalls Mentoring/Startbegleitungsprojekte angelaufen. Es wurde beschlossen sowohl alle Projekte vergleichend in einer Übersicht zu erfassen als auch einen gemeinsamen Workshop mit Fokus Startbegleitung im nächsten Jahr zu planen.

Büromanagement (IBDH) Marburg

SekretariaNet zu Gast an der JGU Mainz anlässlich des Office-Day 2015

Unter dem Motto „Wir wollen an diesem Tag diskutieren, beraten, Erfahrungen austauschen, Kontakte knüpfen, Netzwerke erweitern und, und, und….“ trafen sich Sekretärinnen aus Hochschulen bundesweit zum Office-Day 2015 an der JGU Mainz. Aus Darmstadt waren Kolleginnen des SekretariaNet eingeladen. Im Fokus der Veranstaltung stand das Thema „Hochschulsekretariat im Wandel“.

Moderiert von den SOS Vorsitzenden Corinna Axt und Anne Holdenried, eröffnete die Kanzlerin der JGU, Dr. Waltraud Kreutz-Gers, mit einer Einleitung zu „zukünftige Perspektiven für die Assistentin im Hochschulbereich“. In dem anschließenden Vortrag von Prof. Dr. Birgit Blättel-Mink, Institut für Geschlechterforschung an der JWG Universität Frankfurt, wurden Ergebnisse aus einer langjährigen Studie zum Thema „Frauenberufe im Wandel am Beispiel der Hochschule“ präsentiert. In der Diskussion wurde besonders lebhaft über folgenden Aspekt debattiert: Das Streben der Hochschulsekretärinnen einerseits nach mehr Sichtbarkeit und Entwicklungsmöglichkeiten und andererseits nach einer höheren Entgeltgruppe, die den Qualifikationen und gestiegenen Anforderungen gerecht wird.

Prof. Dr. Christian Dormann, Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik an der JGU Mainz, griff mit seinem Vortrag über „Stress, Burnout und Engagement bei der Arbeit“ ein aktuelles Thema auf, das eine angeregte Diskussion nach sich zog.

Im Mittelpunkt des Office-Day 2015 stand das neue JGU und SOS-Projekt (PROMAHS) zur zertifizierten Weiterbildung der Hochschulassistentinnen. Die Leiterin der Personalentwicklung, Elke Karrenberg, stellte die 5 Kompetenzbereiche zur Zertifizierung vor: betriebswirtschaftliches und hochschulbezogenes Knowhow, Kommunikation im Hochschulsekretariat, Korrespondenz, Büroorganisation und Arbeitstechniken, Selbstmanagement. Im Anschluss wurden die Zertifikate an elf Hochschulassistentinnen durch den Personalleiter, Herrn Andreas Gepp, verliehen.

Auch das unterhaltsame Improvisationstheater befasste sich mit dem Wandel des Berufs „Hochschulsekretärin“, indem die Akteure das Publikum auf eine Zeitreise des Hochschulsekretariats in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft führten.

Zum Abschluss fand eine aufschlussreiche Podiumsdiskussion zum Thema „Hochschulsekretariat im Umbruch“ statt. Es herrschte Konsens darüber, dass das Aufgabengebiet einer Hochschulsekretärin im Laufe der Zeit immer anspruchsvoller, umfangreicher und komplexer geworden ist. Fazit: Das wissenschaftsstützende Personal verdient mehr Wertschätzung verbunden mit Aufstiegsperspektiven.

Zum Ausklang des Office-Day 2015 gab es Zeit eigene Netzwerke zu stärken und aufzubauen.

Gegründet 2012 nach dem Vorbild des SekretariaNet der TU Darmstadt, engagiert sich SOS einerseits für aktiven Austausch unter den Verwaltungsangestellten und andererseits für mehr Sichtbarkeit und Anerkennung des wissenschaftsstützenden Personals. Ganz in diesem Sinne ist dem SOS-Team mit der Ausrichtung des Office-Day 2015 ein weiterer Schritt in diese Richtung gelungen. Wir freuen uns heute schon auf den Office-Day 2016.

kb

Programm Office-Day 2015 (wird in neuem Tab geöffnet)

Flyer SOS (wird in neuem Tab geöffnet)

Anlässlich des Office Day 2014 haben Kolleginnen des SekretariaNet im April 2014 das Darmstädter Netzwerk in der Universität des Saarlandes vorgestellt.

Vernetzungstreffen der Hochschulsekretärinnen in der JGU Mainz

Teilnahme von Vertreterinnen des SekretariaNets am ersten offiziellen Vernetzungstreffen des Arbeitskreises „Secretary Office Services“ S.O.S. der JGU Mainz am 18.06.2013 mit Gastrednerin Petra Balzer alias Katharina Münk.

Motiviert durch unsere Tagung im September 2011 haben die Sekretärinnen oder auch das „wissenschaftsstützende Personal“ der JG Universität Mainz ein neues Netzwerk ins Leben gerufen: Secretary Office Services S.O.S.

In regelmäßigen monatlich stattfindenden Treffen bauen sie nicht nur ihr Netzwerk auf und engagieren sich für mehr Wertschätzung, sie streben auch eine zertifizierte Weiterbildung mit der Perspektive auf eine bessere Bezahlung an. Um ein noch breiteres Publikum zu erreichen, gelang es, sowohl die Vizepräsidentin Univ.-Prof. Dr. Mechthild Dreyer, als auch die stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte Barbara Lampe und eine Vertreterin des Personalrates zu einer Lesung inkl. anschließender Diskussion mit Katharina Münk, Autorin von: ‚Denn sie wissen nicht, was wir tun: Was Chefs über ihre Sekretärinnen wissen sollten‘‚ ‚Und morgen bringe ich ihn um!‘, ‚Die Insassen‘ zu begeistern. Erfahrungen, wie sie sicherlich viele von uns im beruflichen Alltag mit Vorgesetzten schon gemacht haben, hat sie witzig und flott zu Papier gebracht, was der folgenden Diskussion jedoch nicht ihren Fokus auf die Probleme im Entgeltbereich nahm.

Den Aktiven von S.O.S. ist eine anregende Vernetzungsveranstaltung gelungen und wir wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg beim Ausbau ihres Netzwerkes.

'Mit Schirm, Charme und Methode'

Am 1. Juli wurde die Wanderausstellung vom Kanzler der TU Darmstadt eröffnet. Die Kolleginnen des SekretariaNet sind jeden Mittag von 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr vor Ort und freuen sich auf Ihren Besuch.

Programm (wird in neuem Tab geöffnet)

Einen weiteren Erfolg in Richtung Vernetzung feierte das Netzwerk am 8. September. Nach intensiver Vorbereitung konnten 50 Kolleginnen und ein Kollege von den Universitäten München, Hohenheim, Tübingen, Karlsruhe, Heidelberg, Frankfurt, Mainz, Jena, Trier, Münster und Berlin, des Universitätsklinikums Freiburg sowie der Hochschule Darmstadt zur bundesweiten Tagung „Erfolgreiche Hochschulsekretariate durch strategische Netzwerke“ an unserer Universität begrüßt werden.

Der Impulsvortrag (wird in neuem Tab geöffnet) der Diplom Soziologin und Personalentwicklerin Sigrid Steinmann, Berlin, mit dem Thema „Sagt mal, spinnt ihr?“ eröffnete einen weiten Blick auf die Ansatzpunkte des Wie und Warum eines Netzwerkes. Hohes Engagement und die Vielfalt der Themen, die in den Netzwerken umgesetzt werden, zeigte sich bei deren Vorstellung.

Im Fokus standen die Themenbereiche der zertifizierten Weiterbildung, des fachlichen Austausches, der Darstellung individueller Qualifikationen so wie der Eingruppierung und Entlohnung. Mittels Open-Space-Methode wurden Ideen und Handlungsoptionen diskutiert und Ziele für die Zukunft definiert. Im Mittelpunkt steht die strategische Weiterentwicklung des bundesweiten Netzwerkes, die Erweiterung unseres Netzwerkes auf die kooperierenden Einrichtungen der TU Darmstadt, sowie eine jährliche bundesweite Tagung der Hochschulsekretariate, um Synergien zu bilden und die begonnenen Fäden ‚weiter zu spinnen‘.

Flyer Hochschultagung 2011